Sprechender Mops
Hihi, ich fands so süß:
http://www.youtube.com/watch?v=caf_qNhpeiQ&feature=related
1 Kommentar | svenja 13. März 2011 um 23:35
Hihi, ich fands so süß:
http://www.youtube.com/watch?v=caf_qNhpeiQ&feature=related
1 Kommentar | svenja 13. März 2011 um 23:35
Unsere Probe. In Schmerz und Verlorenheit über den Weg-Gang von Jürgen und dem Versuch, ein wenig Kontinuität herzustellen. Die fünf Stücke, die wir, wie jedesmal, gespielt haben, zeigen das. Die “Eins” als ein ernstes Einstimmen und Suchen. Die “Zwei”, die Svenja als “Stress” oder Stressabbau tituliert hat, war wie eine harte Abrechnung oder ein scharfes Aufbegehren. Die “Drei” kam mir zumindest stellenweise recht gelungen vor, war aber nicht so. Es war wohl verführerisch, das glauben zu wollen. Ein eher halbseidenes, letztlich auch unentschiedenes Stück! Die “Vier” trifft den Ton vollständig. Wir hätten aus dem Anlass heraus nichts Besseres spielen können. Klang glatt notiert. Und es wirkte auch beim Spielen so. Die “Fünf” hat das gut gehalten. Ich für meinen Teil merke mir, was ich da gespielt habe. Das war gut und würdig.
2 Kommentare | maura 9. März 2011 um 19:39
Wo sollen wir Dich suchen
Wo werden wir Dich finden?
kommentieren | maura 7. März 2011 um 22:54
ich hatte ja keine Ahnung wie abgefahren die Hafenregion hier tatsächlich ist.
Sehr genial! Dann noch Germar Grimsens Behausung versehentlich entdeckt und schließlich die Wildnis! Da wohnt man 15 Jahre in einer Stadt und hat keine Ahnung, was sich vor der eigenen Nase so alles befindet…
Herrlich!
1 Kommentar | CMS 5. März 2011 um 19:38
man hat uns unsere grüne Wand geklaut! Wer war das????
AAAAHHHH!!
So eine riesengroße Sch…..!!!!
2 Kommentare | CMS 1. März 2011 um 21:22
“Once you have some type of rhythm, like it can get hypnotic if you keep repeating it over and over again. Most of the people will fall off by about a minute of repeating. You do that say for three or four or even five minutes if you can stand it, and then it releases a certain thing inside of a person’s head. It releases a certain thing in there so you can put anything you want right inside that, you know. So you do that for a minute and all of a sudden you can bring the rhythm down a little bit and then you say what you want to say right into that little gap. It’s somethin’ to ride with, you know. You have to ride with something. I always like to take people on trips.”
Jimi Hendrix
(aus: Douglas Kent Hall/Sue C. Clark, The Superstars. In their own words)
kommentieren | maura 20. Februar 2011 um 9:36
…hier nochmal für alle:
wenn die nicht mal dringend ne Mütze Schlaf brauchen
3 Kommentare | CMS 9. Februar 2011 um 18:58
Gary Moore ist tot. Nun muss ich gestehen, dass ich nicht sooo viel von ihm kannte – aber ich mochte Thin Lizzy sehr gerne (da war er zwar nur kurz, aber immerhin). Vielleicht rockt er jetzt wieder mit Phil Lynott? Viel Spass dabei wünsch ich ihnen…
1 Kommentar | CMS 7. Februar 2011 um 16:13
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