…zu erzählen: die apollinischen Erdnüsse blühen seit einer Woche und der Kaffee ist gekeimt. Was mit den Bananen ist, keine Ahnung, hab die Samen in der Erde nicht mehr wiedergefunden (Dimensionsloch?!?)
Es bleibt spannend!
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svenja 30. August 2010 um 11:56
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…hab es geschafft!!! Meikes Homepage ist jetzt verlinkt. Steht unter World of Mei Art bei den anderen Links (war ja garnicht so schwer
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svenja 29. August 2010 um 21:20
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Fand ich insgesamt ganz interessant und verlinke es mal hier:
http://www.georg-schulhoff-realschule.de/alt/Redewendungen/redewendungen.html#anfang
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svenja 29. August 2010 um 21:14
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svenja 29. August 2010 um 21:00
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“Ja der Herr Müller ist arm wie eine Kirchenmaus.”
Dass Tiere keinen eigenen Besitz haben, ist ja klar, aber wieso dann “wie eine Kirchenmaus”. Arm kann doch auch eine Ratte oder eine Katze sein
Die Antwort ist ganz einfach: In Kirchen gibt es keine Vorratskammern. Daher ist die ärmste aller Mäuse eben die Maus, die in der Kirche wohnt.

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svenja 29. August 2010 um 20:52
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Hier die Erklärung:
Fisimatenten = Ausflüchte; Umstände; sinnlose Einwände; Unsinn; Unfug; Flausen; Winkelzüge; Mätzchen
Beispiele:
“Mach keine Fisimatenten!”; “Jetzt mach mal keine Fisimatenten!”; “Her mit eurem Bargeld und allen Wertsachen! Und keine Fisimatenten!”
Und wieder sind wir ein Stück schlauer geworden
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svenja 10. August 2010 um 21:25
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Der Besuch eines Waschcenters hat immer etwas Außergewöhnliches. Heute z. B. wanderten während eines etwa vierzigminütigen Aufenthaltes (leichte Temperatur mit Vorwäsche) drei halbe Liter durch den Waschsaal (10.40 Uhr!). Bahnt sich eine neue Entwicklung an?
Dann trat ein vom Sehen bekannter bremer Übersetzter (vielleicht auch der Verfasser eigener Texte) im Schlepptau einer etwa gleichaltrigen Frau ein. Sie schob einen Gehwagen, er trug mehrere Plastiktüten,deren Inhalt alsbald in einer der Waschmaschinen verschwand. Zehn Minuten lang wurde zwischen beiden kein Wort gewechselt, worauf ich zu mutmaßen begann, dass dem Übersetzer, dieser Weg in den Waschsalon quasi als eine Art Strafdienst aufgetragen worden war. Ausgerechnet mit einer an mich gerichteten Frage brach die Frau ihr Schweigen: Welches wohl das Fach für die Vorwäsche wäre. Sie war sich offenbar unsicher, wie und wo sie das Waschpulver korrekt zu verteilen sei. Ich wußte das auch nicht mit letzter Sicherheit zu sagen. Die Bedienungsanleitungen weisen an dieser Stelle eine bedenkliche Lücke auf. Nachdem alles erledigt war, hatte sich der Übersetzer inzwischen niedergelassen. Plötzlich der Ausruf aus der Überschrift! Der Übersetzer verharrte regungslos auf seinem Platz. Auffallend unbeteiligt, muß man sagen. Das machte alles noch verdächtiger… Die Frau fragte sich inzwischen im hinteren Teil des Waschsaales durch, was das alles zu bedeuten habe und was zu tun sei. (Die Waschmaschine soll sich von selbst eingeschaltet haben.) Der Übersetzer weiterhin wort- und tatkarg. Frau Übersetzer beruhigte sich inzwischen und nahm wieder Platz. Sie hatte sich offenbar mit allem abgefunden… Plötzlich erhob sich der Übersetzer langsam und wendete sich in Richtung der Maschine. Das trug ihm nun ein erbittertes, gut vernehmbares “Das brauchst Du nicht!” ein. Bald darauf verließ er den Waschsalon. Ohne sich abzumelden.
Tim Schomaker von der Neuen Musik mit Freundin gesehen und das Ehepaar Safft senior mit Enkelkindern. Außerdem ist noch immer Baustelle. War trotzdem interessant.
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maura 10. August 2010 um 8:55
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Die Frucht der Erdnuss ist botanisch keine Nuss im eigentlichen Sinne, sondern eine Hülsenfrucht und damit bspw. mit Erbsen und Bohnen verwandt. Die Ähnlichkeit zu botanischen Nüssen ergibt sich durch die Beschaffenheit der Samen, die Konsistenz, dem hohen Fettgehalt und dem vergleichsweise niedrigen Anteil an Stärke. Der englische Name der Erdnuss, peanut (zu deutsch „Erbsennuss“) weist auf die biologische Zugehörigkeit zu den Hülsenfrüchtlern hin.
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svenja 17. Juli 2010 um 9:52
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… dass es Menschen gibt, die am Sonntag gerne ausschlafen möchten
???
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CMS 5. Juli 2010 um 7:52
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Hurray! Einen doppelten happy day! auf – na Du weißt schon bescheid, gell?
Also viele liebe apollinische Grüße
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CMS 1. Juli 2010 um 20:57
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